Thomas ‘TOM’ Stoklasa

tom [at] ctc-movement.at

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Im Jahre 2004 habe ich Parkour entdeckt und lieben gelernt. Freiheit, Geschwindigkeit und Kraft in ihrer pursten Form haben mich seitdem in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Zu dieser Anfangszeit der Szene gab es in ganz Österreich nur eine knappe Handvoll Akteure und sehr wenige Informationen zu Parkour selbst.

Mangels einer Community-Website entschied ich mich 2006 dazu, Parkour-Vienna.at zu starten, um eine Basis für den Austausch untereinander zu schaffen. Gleichzeitig ging es mit unseren wöchentlichen Forum-Meetings los, was für viele der erste Einstieg in diese Bewegungsformen bedeutete. Durch viel Medienarbeit habe ich versucht, aus erster Hand zu informieren und öffentliche Akzeptanz aufzubauen.

 

Mit “Connect the Community” machen wir nicht nur einen Schritt, sondern große Sprünge in die richtige Richtung.

 


Dominik Simon, BSc – Physiotherapeut

dominik [at] ctc-movement.at

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Parkour hat mir seit 2007 wieder die Freude an Bewegung gegeben und ist seither mein ständiger Begleiter.

Bewegung, das Training und die Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt sind positive Aspekte, die leider in der heutigen Zeit immer mehr an Stellenwert verlieren, was viele gesellschaftlich produzierte Krankheiten mit sich bringt.

Durch meine Arbeit als Physiotherapeut bin ich tagtäglich mit den Problemen des Bewegungsmangels konfrontiert und hoffe, mittels Parkour, Menschen zu helfen, die Freude an Bewegung wiederzufinden.

Außerdem liegt mir eine sichere und kontrollierte Ausübung unserer Sportart am Herzen, um Verletzungen vorzubeugen und um einen guten Grundstein für ein gesundes Leben zu legen.

CTC ist für mich eine gute Möglichkeit, untereinander vernetzt zu bleiben und gemeinsam an Projekten, Events, Fortbildungen, usw. zu arbeiten.

Gemeinsam können wir mehr erreichen, als alleine!

 


Michie – Studentin

michie [at] ctc-movement.at

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Parkour hat mich seit 2012 voll gepackt und ist seitdem ein großer sinnstiftender Bereich meines Lebens. Die freundliche und respektvolle Aufnahme in die Gemeinschaft hat sicherlich wesentlich dazu beigetragen. Nach einem Jahr hab ich begonnen, der Gemeinschaft zurückgeben zu wollen – durch Unterstützung von Anfängern und Förderung von Frauen. Das Engagement bei CtC taugt mir, weil ich dort auf wertvolle Unterstützung und Know-How zurückgreifen kann und das Gefühl hab, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können.

Mein “Steckenpferd” sehe ich vor allem in der Frauenförderung – ich stell seit 2 Jahren eine Frauenhalle für den Winter auf die Beine und organisier in den Sommermonaten monatliche “Girls Jams”, zuletzt sogar mit internationalen Coaches.


Martin Dworak, Mag. (FH) – Soziale Arbeit

martin [at] ctc-movement.at

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Ich bin seit 2007 in der offenen Jugendarbeit tätig und bin im selben Jahr der Faszination von Parkour erlegen.

Mein Schwerpunkt ist die praktische und theoretische Verbindung von Jugendarbeit und Parkour, die in Kooperation mit unterschiedlichen Institutionen (Institut für Freizeitpädagogik, Backbone, VJZ, Alpenverein, Suchtprävention NÖ…) erfolgt. Der risflecting®-Ansatz stellt für mich das wesentliche Fundament dar, damit dieser Brückenschlag erfolgreich und verantwortungsbewusst geschehen kann. Daher bin ich auch seit Jahren mit Begeisterung Mitglied des internationalen ExpertInnenpools für Rausch- und Risikopädgagogik (www.risflecting.at).

 


Robert “Rocket” Schild

robert [at] ctc-movement.at

Robert Rocket

Auch als “Spätberufener” – sprich im fortgeschrittenen Alter – hat Parkour für mich eine eigene Faszination. Vor 8 Jahren, mit knapp 40, entdeckte ich diese kreative Bewegungsform. Parkour hat sich im Denken und Handeln zu einem Teil meines Lebens entwickelt.

Auch wenn es nicht immer leicht ist, das Training mit Arbeits- und Familienleben zu vereinbaren, so findet sich immer zwischendurch Zeit ein bisschen Bewegung einzubauen.

Parkour ist für mich unter anderem ein (Hilfs-)Mittel, um Probleme anzunehmen, Lösungen zu finden, die richtigen Ziele zu stecken, den rechten Weg zu gehen und auch mal “Nein” sagen zu können.

In der Community sehe ich mich als Vermittler zwischen Jung und Alt. Ich sehe mich daher quasi als Testimonial, dass Parkour und Bewegung generell nicht nur ein Privileg der Jugend ist.

 


Florian Polsterer, Mag. iuris.

flo [at] ctc-movement.at

TatzeIch habe 2006 das Parkour-Vienna Forum entdeckt und habe mich sofort in die Parkour-Community und Philosophie verliebt. Seit dem trage ich den Parkourgedanken immer mit mir und bin immer am Erkunden neuer Bewegungsformen. Ich war während meines Studiums als Parkour-, Freerunning und Breakdance Trainer tätig und habe Erfahrungen mit Performance und Video Aufträgen (vor allem im Rahmen der ApeConnection) sammeln können. Im Moment bin ich viel auf Reisen, da mich mein Auslandsstudium (Menschenrechte und Demokratisierung) in aller Herren’ Länder bringt. Ich hoffe, mich bald wieder aktiv an der Szene in Wien beteiligen zu können.

 


Kathi Prager – Studentin

kathi [at] ctc-movement.at

Ich habe 2012 mit Parkour begonnen. Bei meinen ersten Trainings hat mich vor allem die freundliche und offene Aufnahme in die Community begeistert. Inzwischen ist Parkour für mich wesentlich mehr als nur ein Sport – mir ist besonders wichtig, dass ich dabei niemandem außer mir selbst Rechenschaft über meinen Fortschritt oder meine bevorzugte Trainingsweise schuldig bin und dass ich meinen eigenen Weg gehen kann, dabei aber trotzdem das Gefühl habe, unterstützt zu werden.

Ich habe im Herbst 2014 angefangen, bei CtC mitzuwirken und hoffe, dadurch etwas an die Community zurückgeben zu können, die für mich soviel mehr ist, als nur eine Ansammlung von Trainingskollegen.

 

 

 


Marc Zobel – Softwareentwickler / Student

marc [at] ctc-movement.at

marc

Parkour entdeckte ich Anfang 2012 nach einer persönlichen Krise. Seitdem hat es mich durch all die Höhen und Tiefen, mal mehr, mal weniger, begleitet.

Besonders fasziniert hat mich die Community, die sich durch ein offenes, positives Miteinander auszeichnet. Dieser Umgang hat es mir ermöglicht, mich sehr schnell zu entwickeln. Zu CtC stieß ich Ende 2014 dazu, um die Community, die mich stark gemacht hat, besser stärken zu können.

 


Felix Neudeck – Student

felix [at] ctc-movement.at

felix

Ich bin seit 2010 in der ParkourCommunity und seit 2014 Mitglied bei CtC. Neben der Freude an der Bewegung sind die Menschen der Hauptgrund, wieso ich Parkour lieben gelernt habe. Für mich ist die Community mittlerweile zu einer Art zweiter Familie geworden, weshalb ich hoffe, ihr im Rahmen von CtC etwas zurückgeben zu können.

Der für mich wichtigste Aspekt bei CtC ist der Gedanke von “Connect the Communities“, also die Verknüpfung der Wiener Parkourszene mit anderen Szenen aus anderen Städten und Sportarten/Kunstrichtungen.

 

 

 


Alexandros Charos, Mag.rer.soc.oec.

alex [at] ctc-movement.at

Ich bin 2004 per Zufall auf Parkour aufmerksam geworden und hatte damit das große Glück eine grandiose Bewegung in ihren Anfängen kennengelernt zu haben. Parkour hat mich in den letzten (mehr als) 10 Jahren stark positiv geprägt und ist zu einem ständigen Begleiter geworden.

Mein Interesse ging schon immer über den reinen Traningsaspekt hinaus und so habe ich über die letzten Jahre versucht mit Hilfe von diversen Initiativen Mehrwert für Parkourinteressierte zu schaffen und gleichzeitig Parkour einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen (Einführung von USI Kursen in Linz, Organisation des 1. internationalen Traininsgsseminars in Linz, Durchführung und Veröffentlichung einer interaktiven Interviewserie mit Akteuren der internationalen Szene bis hin zu einem berufs- und parkourrelevaten Auslandsaufenthalt bei Parkour Generations in London).

CtC sehe ich als wirkungsvolle und hilfreiche Organisationsform in der sonst so unstrukturierten Welt von Parkour.

 


 

Martina Ruzicka, BSc – Diätologin

martina [at] ctc-movement.at

martina

 

Ich habe im Herbst 2012 zum ersten Mal Parkour ausprobiert und durch den einfachen Zugang sehr schnell TrainingspartnerInnen und FreundInnen in der Community gefunden. Für mich ist das Besondere an Parkour, dass ich hier die Möglichkeit habe, mich nicht nur körperlichen, sondern auch mentalen Herausforderungen zu stellen. Außerdem habe ich das Gefühl, bei Parkour viele Trainingsmöglichkeiten aber gleichzeitig wenig Leistungsdruck zu haben. Und das Wichtigste: es macht mir Spaß! :)

 

Seit Herbst 2016 bin ich nun bei CTC dabei und freue mich darauf, etwas dazu beizutragen, damit auch andere Traceure so positive Erlebnisse und Freude mit Pakour haben wie ich.


 

Dominik Süß, Softwareentwickler / Student

dominik.suess [at] ctc-movement.at

Begonnen habe ich mit Parkour im Jahr 2013.  Ohne eine etablierte Community wäre mir der Einstieg um einiges schwerer gefallen. Beim Forum-Meeting und verschiedenen Events habe ich mich sofort gut aufgehoben gefühlt und lernte nicht nur neue Techniken, sondern auch Freunde kennen. Für mich ist das gemeinsame Training jeden Sonntag ein fixer Bestandteil meiner Wochenplanung und bietet mir die Möglichkeit einfach mal loszulassen und zu trainieren.

 

 

Seit Anfang 2017 bin ich als jüngstes CtC-Mitglied tätig und hoffe so, der Community etwas zurückzugeben.